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Brauner Platenkuchen mit Haselnuss und Rosinen

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Am Wochenende wird gebacken und hier habe ich wieder ein leckeres Rezept

 

Zutaten für ein Backblech

250 g Butter/Margarine

200 g Zucker

4 Eier

500 g Mehl

1 Backpulver

100 g Kakao

200 g Haselnusskerne

100 g Rosinen

1 Becher Schmand

Eier schaumig rühren, Butter dazu und dann mit dem Mehl, dem Zucker, Backpulver, Kakao einen Teig herstellen. Haselnüsse und Rosinen zum Teig geben und unterkneten. Zum Schluß einen Becher Schmand unter den Kuchenteig heben. Ein Backblech fetten und den Teig darauf verstreichen. Ober/ Unterhitze 180 °C ca 25 min backen. Kuchen auskühlen lassen und mit Puderzuckerguß und z.B. bunten Streuseln dekorieren. Bleibt auch ein paar Tage saftig.

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Allen ein schönes Wochenende

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Verfasst von - 22. September 2018 in Allgemein

 

Die Gaben der Natur-Pilze

Gestern waren wir Pilze sammeln

wir waren alle mal bei blog.de

Ein Mädchen ging zum Pilze pflücken
und musst‘ im Wald dafür sich bücken.
Da kam ein fescher Jägersmann
und machte sich von hinten ran …

… jetzt stillt se …
… scheiß Pilze …

Nein , ich sage nicht scheiß Pilze, sondern gehe mit Begeisterung Pilze sammeln. Schon als Kind sind mein Bruder und ich mit unseren Eltern in die Wälder gegangen, Heidelbeeren wurden gesammelt und natürlich Pilze. Wir haben immer nur die Pilze gesammelt, die meine Eltern kannten und sind nie ein Risiko eingegangen. Auch schon  damals gab es Zecken, meine Eltern nannten die Holzböcke, die wurden einfach aus der Haut gezogen und gut war es, da hat sich keiner Gedanken wegen Borreliose gemacht, oder vor 50 Jahren waren die vielleicht noch nicht so gefährlich, keine Ahnung, rausgezogen und gut war es.

Aber zurück zu den Pilzen, diese Tradition des Pilze sammelns habe ich mein Leben lang beibehalten und…

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Verfasst von - 9. September 2018 in Allgemein

 

Ein kleines Geschenk aus dem Urlaub

Urlaubsgrüße

wir waren alle mal bei blog.de

Postkarten: Postkarten sind meist rechteckige Karten, in der Regel aus Karton, die als offen lesbare Mitteilungen per Post verschickt werden.

Ansichtskarten: Eine Ansichtskarte oder Ansichtspostkarte ist eine Postkarte mit einem Bilddruck auf der Rückseite, oder sie selbst ist ein fotografisches Papierbild.

Nun sind wir aus dem Urlaub zurück, ein Teil der Wäsche ist schon gewaschen und so langsam kehrt der Alltag wieder ein. Eine schöne und sehr warme Zeit haben wir in Baden Württemberg verbracht, bei Temperaturen zeitweise um 39 Grad, wurden die Aktivitäten stark eingeschränkt, es war einfach viel zu heiß. Doch das macht nichts, auch die Ruhe tut gut. Ach so, ich wollte ja über Ansichtskarten schreiben…

Ich gehöre zu den Menschen, die Familienangehörige und Freunde noch mit Ansichtskarten überrasche. Ich empfinde das wie ein kleines Geschenk, ein an den anderen denken, in einer Zeit wo es mir richtig gut geht, den anderen an meiner Freude teilhaben lassen…

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Verfasst von - 9. August 2018 in Allgemein

 

Des Gärtners Lohn

Gartenarbeit

wir waren alle mal bei blog.de

Im Frühjahr beginnt eine schöne Zeit für mich, die dunkle Jahreszeit ist vorbei und es beginnt die Zeit für die Gartenarbeit. Dann wird der Garten vom restlichen alten Laub befreit, einige Büsche werden noch beschnitten und das erste zarte Grün ist zu sehen. Fast täglich kann man dann schauen, was es neues im Garten zu sehen gibt.

Anfangs sieht es noch so kahl aus, die paar Stiefmütterchen als Farbklecks verlieren sich fast

Doch ein paar Wochen später strahlt der Garten in  frischem Grün und Stauden und Pfanzen erfreuen mit einem Blütenmeer

Der Garten bzw  die Beete gehören mir, dass ist mein Revier,  da hat mein Mann nichts zu tun. Ich bin für den Blumengarten zuständig und mein Mann fürs Rasenmähen und Büsche verschneiden.  So ist die Arbeit gut aufgeteilt.

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Gartenarbeit ist mir keine Last, ich mache das wirklich gerne und erfreue mich an dem was ich geschaffen habe. Und wenn…

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Verfasst von - 29. Juli 2018 in Allgemein

 

Schnell auf die Insel

Schnell auf die Insel

 

Vor einer Woche erreichte mich der Anruf meiner Cousine, der eine  schnelle Entscheidung verlangte. Sie hatte sich bei ihrem Landfrauenverein für eine 2 tägige Fahrt nach Rügen angemeldet, eine Freundin sollte sie begleiten. Nun war die Freundin krank und es waren nur noch drei Tage, bis die Reise stattfinden sollte. Da ich Urlaub habe, sagte ich spontan zu.

Je näher wir der Insel kamen, um so mehr bezog sich der Himmel und es fing sogar an zu regnen. So habe ich Binz, den Strand, die Seebrücke und das tolle Kurhotel in Binz nur kurz besichtigt, fast alle Strandkörbe waren leer, denn auch der Wind wehte heftig.

 

Kurhotel und Strand Binz

 

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Unser Hotel befand sich in Sassnitz, in unmittelbarer Nähe vom Hafen, ein Blick aus dem Hotelfenster und das Meer war zu sehen. Zum Glück war der Regen auch schnell wieder vorbei und die Sonne kam wieder. Nach einem leckeren 3 Gänge Menü im Hotel ging es nach Ralswiek zu den Störtebeker Festspielen. Ach war die Aufführung schön, eine große Naturbühne, mit dem Meer als Hintergrund. Ein unvergessliches Erlebnis, eintauchen in die Welt der Piraten. Und anschließend ein tolles Feuerwerk. Wer von Euch möchte, kann am Ende hier die Sage um Klaus Störtebeker lesen.

 

Nach einem leckeren Frühstück ging es auf Inselrundfahrt. Das Ziel war Kap Arkona,  eine 43 Meter hohe Steilküste aus Kreide und Gestein. Im Auftrag der preußischen Regierung errichtete man 1826/27 den von Karl Friedrich Schinkel geplanten eckigen Leuchtturm. Das danebenstehende Leuchtfeuer löste 1902 den Schinkelturm ab. Toll anzusehen war der Leuchtturm. Zu Fuß machten meine Cousine und ich uns unterhalb der Steilküste auf den Weg nach Vitt, einem kleinen Fischerdorf . Die 1,5 km bis nach Vitt waren recht beschwerlich, es war nicht leicht, auf dem ganzen Geröll zu laufen, doch der Blick aufs Meer und über uns die Kreidefelsen war herrlich. Tja und dann hieß es Abschied nehmen, denn fast 400 km Fahrt lagen noch vor uns.

Rügen, die größte Insel Deutschlands, umgeben vom Meer, mit herrlicher Bäderarchitektur. Zwei Tage sind viel zu kurz um die gesamte Insel kennenzulernen, mal sehen, vielleicht führt uns ein Urlaub mal dorthin.

Eine großes Dankeschön an meine Freundin Rika/Eulencamperin, die mir den obigen Film gemacht hat. Bussi Rika!!

 

 

 

Die Sage um den Seeräuber Klaus Störtebeker

Leibeigener auf Gut Ruschvitz – 1340: Auf Gut Ruschvitz auf Jasmund kommt ein kräftiger Junge zur Welt. Seine Eltern schinden sich als leibeigene Bauern für den Gutsherrn von Ruschvitz. Zu einem jungen Mann herangewachsen, nimmt er heimlich einen kräftigen Schluck Met aus der Kanne seines Leibeigners. Er wird ertappt, in Fesseln gelegt und geprügelt. Mit gewaltiger Kraft sprengt er die Fesseln, schlägt seine Folterer nieder und flieht.

Die Kraftprobe – Am Kap Arkona entdeckt er eine Seeräuberkogge, ein hölzernes Handelsschiff, und bittet um Aufnahme. Der Hauptmann Godeke Michels willigt ein, wenn er seine Kraft beweist. Ohne Mühe zieht er mit bloßen Händen ein Hufeisen auseinander und drückt eine schwere Zinnschüssel wie Pappe zusammen.

Der Name wird geboren – Durstig fragt der geflohene Bauernsohn nach einem Schluck Met. Godeke Michels gibt ihm den größten Becher des Schiffes. Mit kräftigen Zügen leert er den stiefelgroßen Becher einmal, ein zweites und ein drittes Mal. Beeindruckt davon ruft der Hauptmann: „Du sollst von nun an „Störtebeker“ heißen“, für „stürz‘ den Becher“.

Die Seeräuberei – Die Piraten greifen Handelsschiffe von reichen Kaufleuten an, plündern sie aus und holen satte Beute, auch Gold und Silber nach Hause. Als „Likedeeler“, als „Gleichteiler“, wie sie sich nennen, verteilen sie ihre Beute gerecht untereinander und geben Armen reichlich davon ab.

Wegen seiner Kraft und Kühnheit wird Störtebeker bald neben Godeke Michels zum Anführer der Piraten. Er ist einer der meistgefürchteten Seeräuber in der Nord- und Ostsee. Die Likedeeler verstecken sich im Hafen von Ralswiek und in den Höhlen und Schluchten der Stubnitzer Kreidefelsen auf Jasmund.

Das Ende – Ein Verräter schmuggelt sich auf Störtebekers Schiff; er gießt das Steuerruder mit Blei aus. Das Schiff „Bunte Kuh“ einer Hamburger Flotte hat leichtes Spiel, es bringt die Seeräuber-Mannschaft nach Hamburg. Das Urteil steht von vorneherein fest: Störtebeker und seine Begleiter sollen enthauptet werden.

Auf dem Grasbrook, einem Hinrichtungsplatz bei Hamburg, trägt Störtebeker seine letzte Bitte vor: Alle Männer in einer Reihe, an denen er mit abgeschlagenem Kopf vorbeigehen kann, sollen freie Männer sein. Störtebeker wird enthauptet, mit aufrechtem Gang schreitet der blutige Körper an elf Männern vorbei. Dann stellt ihm der Henker ein Bein, Störtebeker stürzt zu Boden. Alle anderen Gefährten werden geköpft.

Die letzte gute Tat – Nach Störtebekers Tod soll das Seeräuberschiff wieder hergerichtet werden. Ein armer Tagelöhner wird beauftragt, den Mast an Störtebekers Schiff auszuwechseln. Als er den schweren Mast aus seinen Angeln hebt, entdeckt er, dass er von innen hohl und voller Gold ist…

Quelle.www. planet-wissen.de

 
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Verfasst von - 16. Juli 2018 in Allgemein

 

Schnell, fruchtig, lecker

Schnell, fruchtig, lecker

Ich habe URLAUB!!

Da wird auch mal außer der Reihe gebacken und da ich Beeren liebe, habe ich Blaubeerkuchen gebacken.

Zutaten für eine Springform 26 cm

 

250g Butter

400 g Mehl

75 g Zucker

1Prise Salz

500 g frische Blaubeeren

10 g Vanille Zucker

10 g Stärkemehl

 

Weiche Butter mit Zucker, Mehl, Salz verkneten, dann 3/4 Teig in eine gefettete Springform als Boden geben, kleinen Rand andrücken. Die Blaubeeren auf dem Teig verteilen. Vanille Zucker und Stärkemehl mischen und über die Blaubeeren sieben. Aus dem restlichen Teig Streuseln formen und auf den Blaubeeren verteilen.

Bei Ober/Unterhitze  175 °C ca. 50 min backen.

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Verfasst von - 10. Juli 2018 in Allgemein

 

In welchem Jahrhundert leben wir denn?

Der Fußball scheint überwiegend eine Männerdomäne zu sein, oder wie soll man es verstehen, wenn beißende Häme und dumme Kommentare bis hin zu Beleidigungen über ZDF-Kommentatorin Claudia Neumann erfolgen. Sie soll doch lieber den Frauenfußball kommentieren, ihre Stimme sei nervig, sie mache Fehler, – das sind noch harmlose Kommentare, denn manche gehen schon unter die Gürtelinie. Wir schreiben das Jahr 2018 und leben nicht im Mittelalter. Klar macht sie auch mal Fehler oder verspricht sich, doch das machen ihre männlichen Kollegen auch. Natürlich ist auch Kritik an einer Frau erlaubt, keine Frage,  diese Kritik gibt ihr die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln, doch es muß konstruktive Kritik sein.

Ist Fußball nicht mehr das was er mal war, nur weil eine Frau kommentiert? Klar, zu Hause auf der Couch, mit einem Bierchen in der Hand, sitzen die richtigen Experten, da soll Frau Claudia Neumann lieber “ beim ZDF den Flur wischen, statt Fußball zu kommentieren“, meinen einige Herren.

in den Kommentarspalten des Internets ist er niederträchtigste, sexistischste und dümmste Dreck  zu lesen.

Auszug:  Ich habe noch nie eine Frau so laut „Boah ist der kurz“ schreien hören wie Claudia Neumann.

Das ist der reinste Sexismus. Anscheinend sind  alle Debatten und Diskussionen, die Streitgespräche über übergriffiges Verhalten, über körperliche und verbale Gewalt und die Erkenntnisse über Sexismus und #MeToo vergessen, sobald es um die männlichste  aller Domänen überhaupt geht- den Fußball.

Das ist widerlich und beschämend. Und es ist nicht nur in Deutschland so, auch in anderen Ländern haben Männer Probleme mit weiblichen Kommentatorinnen.

 

 
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Verfasst von - 23. Juni 2018 in Allgemein

 
 
ballblog

Der Ball rollt, dieser Blog begleitet ihn. Rund, aber auch mit Ecken und Kanten. Mal sportlich, mal hinter den Kulissen, mal aus eigenen Erinnerungen. Und vielleicht spielen wir uns hier auch den einen oder anderen Ball zu?

Brathahns Sicht der Dinge

Eines stand immer fest: Ich will nie bloggen. Was aus dem Vorsatz geworden ist, sieht man hier.

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ditschisblog.wordpress.com/

„Das Gestern ist Geschichte, das Morgen ist ein Rätsel, das Heute ist ein Geschenk…“

wir waren alle mal bei blog.de

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