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Dieser feine Duft

Magnolie

 

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Mein Magnolienbaum steht voller Blüten, große weiße Blüten mit einem ganz zarten rosa Schimmer.

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Ein feiner Geruch entströmt den Blüten.

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Dieser Geruch verteilt sich über den Garten, ein Genuß für die Sinne. In diesem Jahr habe ich mehr von meinen schönen Blüten, denn im letzten Jahr gab es noch mal Frost und fast alle Blüten waren erfroren, wurden braun und fielen ab und die Schönheit hatte schnell ein Ende.

Natur, was bist du schön!

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Verfasst von - 22. April 2018 in Allgemein

 

Ohne Frühstück geh ich nicht aus dem Haus

Frühstück am Morgen

wir waren alle mal bei blog.de

Egal was kommt, morgens Frühstück muß sein. Meistens gibt es bei uns Toastbrot, doch unser Bäcker hat auch leckeres Rosinenbrot und Mohnbrot, wo der Mohn nicht nur oben drauf ist , sondern auch im Teig. Selten gibt es Brötchen, dafür muß halt einer von uns morgens los zum Bäcker.

Marmelade, Honig, Sirup und Nutella ist Standard, mein Mann liebt süßes Frühstück, ich mag auch gerne verschiedene Käsesorten. Aus meinem selbstgemachten Naturjoghurt mach ich mir ein Schälchen fertig, mit frischen Früchten aus dem was ich grad da habe und etwas Leinöl und Leinsamen. Ein Käsebrot und dünn etwas Marmelade drauf, kennt Ihr das? Ist lecker. Meine Tochter ißt das und ich habe probiert und bin auch auf den Geschmack gekommen. Für meinen Mann gibt es Früchtetee und ich nehme Kaffee, jeder hat dafür einen großen Becher.

Ja und Sonntags darf ein weich gekochtes Ei nicht fehlen, dass ich frisch vom Bauern…

Ursprünglichen Post anzeigen 132 weitere Wörter

 
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Verfasst von - 21. April 2018 in Allgemein

 

Mein Rezept für Zwiebelkuchen

Ein leckeres Rezept

wir waren alle mal bei blog.de

Sicher kennt das jeder, die Fragerei was gekocht werden soll. Wir mögen gerne Zwiebelkuchen und so werde ich Euch mal mein Rezept dafür vorstellen.

Zutaten für ein Backblech ca 4 Personen

500 g Mehl

75 g Butter/Margarine

1 Würfel frische Hefe

1 Ei

Salz

ca 1/8 l lauwarme Milch

daraus einen Hefeteig herstellen und ca 45 Minuten gehen lassen, Teig nochmals durchkneten und auf einem gefetteten Backblech ausrollen. In der Zeit wo der Teig geht,  1 Kilo Zwiebeln pellen und in Würfel schneiden. In einer heißen Bratpfanne ca 250 g gewürfelten Schinkenspeck auslassen, dann die Zwiebeln dazu, mit Salz, Pfeffer, etwas Paprikapulver, gemahlenem Kümmel würzen und die Zwiebel-Schinkenmasse braten lassen, bis die Zwiebeln schön glasig sind. Dann die Zwiebel-Schinken Masse auf dem Hefeteig verteilen und mit 200 g geriebenem Käse bestreuen. Ich nehme dafür einen würzigen Käse wie Emmentaler. Den Backofen auf 200°C vorheizen und für gut 20 min backen…

Ursprünglichen Post anzeigen 15 weitere Wörter

 
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Verfasst von - 15. April 2018 in Allgemein

 

Kurz mal ein Lebenszeichen

Still ist es hier in den letzten Wochen in mein Blog geworden, genug hatte ich um die Ohren und nicht alles war gut.

Wasserschaden hatten wir in der Garage, das Erdreich nahm kein Regenwasser mehr auf und so hat der Frost Rohre in der Garage auseinandergerissen die wohl voller Wasser standen und gefroren waren. Ca 1500 Liter Wasser lief vom Dach in die Garage, es mußte erst tauen, früher konnten die Dachdecker nicht aufs Flachdach.  Mit einem Abzieher haben wir das Wasser rausgeschoben und uns beide dabei ordentlich erkältet. Endlich konnten die Dachdecker mit der Arbeit anfangen und haben uns für das Regenwasser einen neuen Sickerschacht angelegt.

Dann war mein Mann fast eine Woche im Krankenhaus und ich habe mir große Sorgen um ihn gemacht, Gott sei Dank ist er jetzt wieder zu Hause und erholt sich. Unsere Freunde aus Baden-Württemberg waren auch noch bei uns, es war eine schöne , aber auch anstrengende Zeit, denn fast zeitgleich war mein Mann im Krankenhaus und so war es schon ein ziemlicher Spagat für mich. Nun habe ich noch ein paar freie Tage und muß mich wirklich erst mal etwas erholen.

Liebe Grüße zu Euch!

 
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Verfasst von - 5. April 2018 in Allgemein

 

Ich wollte Amerika begreifen

Bildergebnis

Ich habe versucht einen Einblick in den Wahlkampf, die Ziele und Strategie eines Menschen zu erfahren, der selbst nie an einen Wahlsieg geglaubt hat und sein Wahlkampf Team erst recht nicht und dessen Spiel nun bitterer Ernst ist und der sich  für den stärksten und wichtigsten Mann der Welt hält.

Das Buch liest sich schwer, viele Übersetzer waren wohl am Werk und es sind Endlossätze die sich ziehen wie Kaugummi. Im Mittelpunkt ein Mann,  der seine Mitmenschen von Anfang an als Idioten bezeichnet, den seine Mitarbeiter wie ein kleines Kind behandeln müssen, bockig, launisch, lustlos, in sich selbst verliebt und der meint, alle Menschen müssen ihn mögen. Das tun sie aber nicht und das gipfelt in Inkompetenz, Intrigen und Verrat. Das Tagesgeschäft interessiert ihn Null , er will natürlich was wirklich Großes schaffen, wie z.B. Frieden im Nahen Osten. Sein Schwiegersohn, selbst Jude und so Trump,“alle Gauner in Israel kennt“, darf  sich um den Frieden im Nahen Osten kümmern. Seine Mitarbeiter im Weißen Haus werden als wilder Haufen geschildert, alles unbedarfte, politisch unerfahrene Leute, die alles versuchen dem Präsidenten zum Mund zu reden und die null Ahnung davon haben, wie das Tagesgeschäft zu laufen hat. Die Familie ist eng eingebunden und seine Söhne haben laut Trump, in der hintersten Ecke gestanden als die Intelligenz verteilt wurde. Wer so einen Vater hat, braucht denke ich, keine Feinde. Der mächtigste Mann selbst verbringt so wenig Zeit wie möglich im weißen Haus, viel lieber ist er in seinem  Freizeitresort Mar-a-Lago beim Golfen. Die Aufenthalte dort werden jetzt als Arbeitswochenende deklariert, da die böse Presse notiert, wie oft er von Washington abwesend ist. Man wusste ja schon aus den Medien, dass Trump ein Chaot ist, der die Wahrheit so hinbiegt, wie es ihm gerade passt, ein solides Arbeiten für ein Land ist dabei nicht möglich.

Das Buch ist auch die Geschichte vom tiefen Fall des einst mächtigen Steve Bannon, der maßgeblich am Wahlerfolg des Präsidenten beteiligt war und lange Zeit als der starke Mann hinter Trump galt.

Diese Buch ist ein trauriges Buch, ein erschreckendes Buch, doch egal ob  von Michael Wolff übertrieben dargestellt oder nicht, ich habe ein Bild vor Augen von einem Präsidenten, der abends halb sieben im Bett liegt, nicht die Lichtschalter findet, Cheeseburger ißt und Fernseh schaut, er hat drei Fernseher im Schlafzimmer und diskutiert mit dem Fernsehprogramm bzw. -moderator, ruft zwischendrin Geschäftsfreunde an, jammert ihnen vor, wie schlecht er von den Medien behandelt wird, wie schlimm das weiße Haus ist und wie dumm die Menschensind, die ihn umgeben, er erzählt nebenbei Vertrauliches, was man als Präsident niemals tun sollte. Mittlerweile werden zur Schadenbegrenzung seine Telefonate überwacht. Es ist einfach unglaublich und doch wahr, das Land wird von einem alten, irren Mann regiert und seine Tochter beabsichtigt, da sie Blut geleckt hat,  die erste Präsidentin der USA zu werden.

Man muß dieses Buch nicht lesen, wer regelmäßig die Medien verfolgt, weiß um das Chaos der USA und ich persönlich hoffe auf ein Amtsenthebungsverfahren, denn die Welt ist kein Spielplatz für einen Mann, den man nicht versteht und der diesen Posten überhaupt nicht wollte.

 
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Verfasst von - 1. März 2018 in Allgemein

 

Mundart- an Debbich“

In ein paar Wochen besucht uns wieder ein befreundetes Ehepaar aus der Nähe von Karlsruhe und wir freuen uns schon. Wir werden ihnen die Sehenswürdigkeiten in unserem Umfeld zeigen und natürlich an die Ostsee und Nordsee fahren.

Die Sprache von ihnen mag ich sehr, es gibt das Mädle, das Bähnle, das Häusle, alles irgendwie verniedlicht. Eine Kugel Eis ist bei ihnen ein Bolle, hab ich auch schon gelernt. Doch an einen Zwischenfall muß ich immer mal wieder denken und gerade jetzt wo ihr Besuch ins Haus steht, treibt er mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht. Ihr letzter Besuch vor ein paar Jahren war Anfang Oktober, wir sind mit ihnen mit der Color Line(einem Fährschiff) von Kiel aus nach Norwegen gefahren. Ein paar Tage vorher waren sie angereist und haben bei uns im Gästezimmer übernachtet. Die Betten hatten noch leichte Decken, weil es noch nicht so kalt war. Fragt mich doch eines abends unser Freund, ob ich „an Debbich“ für ihn habe. Ohne Nachzudenken habe ich geantwortet,:“Was willst du mit einem Teppich, wir haben doch Auslegware.“An Debbich brauch ich“, bekam ich wieder zur Antwort. „Was willst du mit einem Teppich?“ Fragend schaute ich ihn an. „Na zum zudecken“, kam die Antwort zurück. Ungläubig schaute ich ihn an und meinte dann bloß,“ mit einem Teppich willst du dich zudecken?“ Ich glaube nun waren wir beide erst mal ratlos und er erklärte mir, dass ihm nachts etwas kühl wäre. Ich sagte ihm, ich hätte noch eine Decke und die könnte er zur Nacht haben und so hatte sich das Mißverständnis geklärt, an Debbich- eine warme Decke.

Mädle , Mädle, du muscht noch viel lerne.

 
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Verfasst von - 21. Februar 2018 in Allgemein

 

Wir haben doch noch nicht den 1.April

Manchmal denkt man ja an Scherze, wenn man was hört oder liest, was man nicht für möglich halten kann. So ging es mir gestern als ich die Zeitung las.

Trump für Friedensnobelpreis nominiert

Im Kopf hab ich erst mal das Datum überprüft ob es nicht doch ein Aprilscherz ist. Aber nein, es stimmt und das schon zum 3.Mal. Das Osloer Friedensforschungsinstitut bestätigt die Nominierung. Die Begründung sei die gleiche wie im Vorjahr: „Frieden durch Stärke.“ Wer ihn vorgeschlagen hat sei Vertraulich und ich vermute bald, er hat sich selbst vorgeschlagen oder jemand aus seinem Familienclan.

Frieden durch Stärke also, Stärke auf dem Rücken der Armen, auf Frauen durch sexuelle Belästigung, auf Mauerbau  und America First, dass er Nordkorea mit Krieg droht, dass er Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennt und damit den Kampf zwischen Israel und Palästina anheizt,  mit seiner Atomstrategie auf härterer Linie gegen Russland, wer einen so großen Rassisten und Kriegstreiber für eine solche Auszeichnung vorschlägt muß von der Realität ziemlich weit entfernt sein und diese Auszeichnung ist das Papier nicht wert  auf dem es gedruckt wird.

Ich hoffe sehr, dass sich das Nobelkomitee nicht lächerlich macht. Es reicht doch wenn das einer macht und da ist Trump das beste Beispiel.

Allen wünsche ich ein schönes Wochenende.

 

 
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Verfasst von - 3. Februar 2018 in Allgemein

 
 
annsworld1987

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...der ganz normale Wahnsinn...

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keinbisschenleise

Wenn man sein Leben in Drittel einteilt, dann befinde ich mich grad im letzten.....bin Rentnerin und ganz sicher, kein bisschen leiser als früher !!!

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