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Der Urlaub als ich schwimmen lernte

wir waren alle mal bei blog.de

Bald 45 Jahre ist dieser Urlaub nun her und doch unvergessen.

Knapp über 10 Jahre alt war ich damals, mein Bruder drei Jahre jünger und beide konnten wir nicht schwimmen und sollten es lernen. Meine Eltern hatten in den Sommerferien 14 Tage auf dem Campingplatz gebucht, schön gelegen an einem See, unsere Unterkunft war ein ehemaliger Bauwagen den man als Ferienwohnung ausgestattet hatte, Gemeinschafts- Toiletten und Duschen und diese Campingplätze hatten bei weitem noch nicht die Ausstattung der heutigen Zeit. Gleichzeitig war dort  beim Bademeister vom See ein Schwimmkurs nur für uns beide gebucht. Soweit, so gut. Doch das Wetter war so schlimm, jeden Tag kalt, Regen, Wind, hohe Wellen und ich betone noch mal, jeden Tag. Morgens nach dem Frühstück und am späten Nachmittag mußten wir ins Wasser zum schwimmen lernen, wir waren wirklich die einzigen Gäste im Wasser, entweder hat es in Strömen geregnet oder ein paar Leute…

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Verfasst von - 25. Juni 2017 in Allgemein

 

Wochenende in Berlin

Im Mai verlebten wir ein Wochenende in Berlin.

Bewußt haben wir uns für eine Fahrt mit einem Reiseunternehmen entschieden, alle Veranstaltungen und Besichtigungen waren von dort aus organisiert, nirgends brauchte man lange Anstehen, einfach in den Bus setzen und genießen.

Nach einem Frühstück in einer Raststätte ging es im Bus weiter Richtung Berlin, eine kleine Gruppe von 24 Leuten waren wir, alle sehr nett. Um in Stimmung zu kommen, gab es im Bus ein paar geistige Getränke

 

Mittags angekommen in Berlin, starteten wir vom Hauptbahnhof aus eine Spreefahrt

 

 

 

Vorbei ging die Fahrt am Bode Museum

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Regierungsviertel

 

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Und dann erfolge die Besichtigung des Reichstags. Vorbei an Sicherheitsleuten ging es hoch in die Kuppel des Reichtstages, mit einem herrlichen Blick auf Berlin.

Im Reichstag gab es Kaffee und Kuchen und wir betrachteten Berlin von oben. Eine imposante Stadt mit doch viel grün.

Am nächsten Tag machte eine waschechte Berlinerin eine Stadtrundfahrt mit uns und wir konnten viel über das alte und neue Berlin erfahren, das alte Berlin mit seinen vielen Hinterhöfen, wo kaum ein Sonnenstrahl hinkam, Geschichten über Zille, der das Berlin der zwanziger Jahre beschreibt, dass traurige Berlin mit dem Holocaust Denkmal direkt über dem ehemaligen Führerbunker, Geschichten über den alten Flughafen Tempelhof, der eine wichtige Rolle während der Berliner Luftbrücke spielte und die Berliner sehnsüchtig auf die sogenannten Rosinenbomber warteten und die Kinder auf den Candyman,  Gail Halvorsen, der Süßigkeiten an die Kinder mit kleinen Fallschirmen aus seinem Flugzeug warf.

Von der Mauer sieht man fast nichts mehr, ein Stück Mauer ist als Denkmal und Museum dort zu besichtigen.

Eine Stadt die wohl nie schläft ist Berlin, für uns vom Dorf ziemlich hektisch und was man alles gesagt und erzählt bekommt kann man sich nicht alles merken.

Natürlich schauten wir auch ins KADEWE mit rein, ich denke wer mal in Berlin ist, muß da mal rein, gekauft haben wir nichts.

Samstag Abend besuchten wir noch eine Revue im Friedrichstadtpalast.

Und am letzten Tag ging es hoch zum Fernsehturm

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Herrlich der Blick auf Berlin und auf Schautafeln ist erklärt, was man in naher und weiter Ferne sieht.

Hier der Blick aufs rote Rathaus

 

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Und hier unten der Neptunbrunnen

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Ich habe meinen Bericht kurz gehalten und auch nicht mit Bildern überladen, ein kurzer Abschnitt über ein schönes Wochenende soll es sein.

 

 
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Verfasst von - 15. Juni 2017 in Allgemein

 

Tja, was schreibe ich zu Liebesbriefen….

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Ich habe keine mehr, doch bekommen habe ich auch welche, wo sie geblieben sind….keine Ahnung, bestimmt entsorgt, so wie sich die Liebe damals vielleicht als Strohfeuer entpuppt hat. Genau kann ich mich aber noch an ein Briefpapier erinnern, feine Bögen, darauf war ganz zart das Motiv eines Liebespaares gedruckt. Damals fand ich das cool, heute ist das bestimmt kitschig.

An die Schulzeit kann ich mich erinnern, da wurden kleine Zettelchen geschrieben, dem Angebeteten  wurde eine Frage gestellt und er konnte ankreuzen: Ja, Nein, Vielleicht.

Ob es heute überhaupt noch Liebesbriefe gibt, werden die noch geschrieben? Ich weiß es nicht, im Zeitalter von Telefon, Handy, E-Mail und WhatsApp werden doch kaum noch Briefe geschrieben, zeitweise habe ich den Eindruck es wird kaum noch gesprochen, weil jeder auf sein Handy schaut.

Gefunden habe ich diese Liebeserklärung von Country-Legende Johnny Cash. Diesen Brief schrieb er 1994 seiner Frau June zum 65. Geburtstag:

„Liebe…

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Verfasst von - 7. Juni 2017 in Allgemein

 

Hamburg ich komme

Wenn man so wie ich vom Dorf kommt, dann ist Hamburg schon eine Großstadt die viel zu bieten hat.  Am Dienstag habe ich mir von der Arbeit frei genommen und mache mit dem Landfrauenverein einen Ausflug nach Hamburg mit. Dort erfolgt ein zweistündiger Rundgang von den Landungsbrücken aus gehts weiter in den alten Elbtunnel, dann ins Portugiesenviertel, zum Michel und zum Rathaus. Nach dem Rundgang gehts weiter ins Museum der Kramer-Witwen Wohnung, dann muß man ja auch mal was Essen, Mittagessen gibts im Seemannsheim Hamburg und dann besichtigen wir die Elbphilharmonie-Plazza. Darauf freue ich mich besonders, denn die kenne ich nur von Bildern, und gesehen haben muß man das schon mal. Kaffeetrinken ist bei Planten und Blomen und dann gehts wieder nach Hause. Das meiste habe ich schon mal gesehen, macht aber nichts, kann man sich nochmal anschauen.

Tja und zehn Tage später gehts mit meinen Mädels von der Arbeit wieder nach Hamburg, wir sparen uns jeden Monat etwas Geld an und dann lassen wir es einmal im Jahr richtig krachen. Reeperbahn, Schmidts-Theater, Travestie Show, alles schon gesehen und Spaß gehabt, doch diesmal geht es etwas gesitteter zu. Im letzten Jahr, nach Chemotherapie, OP und Bestrahlung war ich ja noch krank geschrieben und ich wäre auch nicht in der Lage gewesen das mitzumachen. Ich habe zu den Mädels gesagt, sie sollen alleine fahren, sich ein schönes Programm aussuchen und einen schönen Tag haben, ich habe es ein paar mal gesagt, doch das wollten sie nicht, sie meinten, dann fahren wir auch nicht und warten bist Du wieder gesund bist, Tränchenwegwisch, ja und jetzt ist es so weit.

Weil wir nun das Geld von zwei Jahren haben, können wir uns etwas mehr leisten, wir gehen ins Musical „Aladdin“, vorher noch schön Esssen und noch vorher in den Geschäften bummeln.

Das sind so kleine Momente, die mir wahnsinnig gut tun, egal ob schon gesehen oder nicht, jetzt leben und genießen, alles mitmachen was sich so bietet.

Habt Ihr ein schönes Wochenende

 

 
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Verfasst von - 27. Mai 2017 in Allgemein

 

Meine kleine Heimat-mein zu Hause

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Ich habe viel in Euren Blogs zum Thema Heimat gelesen und auch Kommentiert und für mich persönlich ist mein Zuhause meine Heimat. Natürlich hat es da schon mehrere gegeben, zuerst mein Elternhaus, es war schön dort, wir hatten eine gute Kindheit.  Zuhause war der Platz wo man sich wohlfühlte, sich geborgen fühlte.  Irgendwann kam der Auszug, die erste eigene Wohnung und doch war das Elternhaus ein Stück Heimat, dass einen immer wieder mit offenen Armen aufnahm, man immer Willkommen war.

Dann starb meine Mutter 1993, mit gerade mal 53 Jahren an Krebs. Ein Schock für alle. Mein Vater blieb nicht alleine und das war gut so, und irgendwann zog seine Lebensgefährtin bei ihm ein. Andere Möbel wurden angeschafft und wenn ich dann in mein Elternhaus kam, war es halt nicht mehr auch mein Zuhause, es lag nicht unbedingt an der Partnerin meines Vaters, im Gegenteil, das ist eine ganz liebe…

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Verfasst von - 25. Mai 2017 in Allgemein

 

Urlaub Winter 1978

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Diesen Urlaub werde ich wohl nie vergessen, Weihnachten stand vor der Tür und meine Eltern hatten über Weihnachten und Silvester in einem Hotel gebucht, an der Ostsee, ca 100 km von uns weg.  Der Heiligabend, den wir dann in dem Hotel verleben durfte war schon nicht berauschend, es gab eine Bescherung, fast alle Gäste des kleinen Hotels nahmen daran teil, doch ich, damals gerade 16 geworden, mußte auch ein Weihnachtsgedicht aufsagen, wie peinlich und bei so vielen Kindern und Jugendlichen wiederholte sich das immer wieder, nach der Bescherung und kurzem Zusammensitzen verzog sich jeder auf seine Zimmer. Ganz ehrlich, Weihnachten ist zu Hause am schönsten und nie wieder haben wir Weihnachten woanders verbracht.  Zur Freude aller schneite es, wenigstens weiße Weihnachten, stürmisch war es noch dazu.

Doch es hörte nicht auf zu schneien, es schneite und stürmte pausenlos, der Räumdienst war nicht mehr in der Lage die Straßen frei zu…

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Verfasst von - 17. Mai 2017 in Allgemein

 

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Sigurd

 

Will das Glück nach seinem Sinn
Dir was Gutes schenken,
Sage Dank und nimm es hin
Ohne viel Bedenken.
Jede Gabe sei begrüßt,
Doch vor allen Dingen:
Das worum du dich bemühst,
Möge dir gelingen.

Wilhelm Busch

Alles Gute zum Geburtstag, mögen viele Deiner Wünsche in Erfüllung gehen.

Sorry, etwas spät, aber ich bin erst von der Arbeit gekommen.

LG Biene

 
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Verfasst von - 8. Mai 2017 in Allgemein

 
 
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Wenn man sein Leben in Drittel einteilt, dann befinde ich mich grad im letzten.....bin Rentnerin und ganz sicher, kein bisschen leiser als früher !!!

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